Die Nutzung von Guido ist auf eine klare und unmittelbare Erfahrung vor Ort ausgelegt.
Besucherinnen und Besucher scannen einen QR-Code und öffnen den Guide direkt im mobilen Browser.
Ein Download oder eine Einrichtung sind nicht notwendig.
Der Einstieg erfolgt genau dort, wo Interesse entsteht.
Am Objekt, im Raum oder entlang einer Route.
Die Inhalte stehen unmittelbar zur Verfügung und können gelesen oder gehört werden.
So bleibt der Moment des Entdeckens erhalten und wird nicht durch technische Hürden unterbrochen.
Der Übergang vom physischen Ort zum digitalen Inhalt erfolgt nahtlos.
Dadurch entsteht ein Nutzungserlebnis, das sich selbstverständlich in den Besuch integriert.
Für Institutionen bedeutet dies eine verlässliche und niedrigschwellige Bereitstellung von Inhalten.
Der QR-Code fungiert dabei als direkte und eindeutige Verbindung zwischen Ort und Inhalt.
